1. Februar 2007
Für Informatiker und vermutlich auf für viele andere Berufe ist es gar nicht schlecht Arbeitsfaul zu sein. Nein, so schlimm meine ich das nicht! Viele Softwareprojekte werden damit begonnen, dass erst mal etwas Programmiert wird und das soll dann ausgebaut werden. Hier ist es oft besser faul zu sein und sich erst mal zu überlegen was müss denn Programmiert werden. Dazu muss erst mal analysiert werden was benötigt wird und welches Problem es zu lösen gilt und/oder wie das Ergebnis praktikabel umgesetzt wird. Welche Prozesse wie durchgeführt werden ist im Detail egal. Wichtig halte ich es faul zu sein und darum erst mal nachzudenken!
Ich vermute das Rad wurde erfunden weil jemand zu faul zum Tragen war. Macht dies das Rad schlecht?
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1. Januar 2007
Nach Jahren des Studiums beherrschen ich nun nicht nur die Sprachen Deutsch und Englisch sondern auch Ada, Basic, C, C++, C#, CSS, Java, JavaScript, HTML, Lisp, Mathematik, Pascal, PHP, Prolog, SQL, VBScript, Visual Basic, XML, XSL und XSLT (alphabetisch). Den Begriff “beherrschen” sehe ich dabei nicht so eng. Diese Feinheiten will ich hier aber nicht diskutieren. Genau genommen besteht auch nur ein kleiner Teil des Studiums aus Programmieren. Informatik ist vor allem Abstraktion.
Zwangsläufig habe ich nicht nur ein paar Programmier-, Auszeichnungs-, etc. -Sprachen gelernt. Diese sind Werkzeuge der Informatik, sie werden gebraucht und erforscht. Doch ein guter Programmier muss kein guter Informatiker sein. Viele Informatiker programmieren auch nicht gut; der Entwurf ist wichtiger!
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